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“È Gelosia” als Bradamante in Georg Friedrich Händels “Alcina” (Oper Chemnitz, 2010)

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Kritik

Süddeutsche Zeitung … (25.08.2017) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] Der Counter Thomas Lichtenecker als schwedischer Graf ist reine Verzauberung, sehr lustig [...]

Abend Zeitung … (26.08.2017) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] Alle Sänger überzeugen, doch bis auf den wendigen Counter Thomas Lichtenecker als schwedischer Graf ist keiner brillant. [...]

OVB online … (26.08.2017) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] Grafen Ernst Olaf, dessen schwedischer Akzent vorzüglich mit den hellen Counter-Tönen Thomas Lichteneckers harmoniert. [...]

BSZ … (01.09.2017) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] ein exzellentes Ensemble [...] mit einem Countertenor (Thomas Lichtenecker) von lunaren Höhen, [...]

Online Merker (04.06.2017) … “Vivaldi die fünfte Jahreszeit”

[...] Brillant der eitle Kastrat Cafarelli  – Thomas Lichtenecker [...]

Burgenland.orf.at (04.06.2017) … “Vivaldi die fünfte Jahreszeit”

[...] Einen sehr imposanten und schrillen Auftritt hat Countertenor Thomas Lichtenecker. Der aus Goberling stammende Sänger spielt den Kastrat Caffarelli, einen der berühmtesten italienischen Sänger zu Lebzeiten Vivaldis. [...]

Der Kurier (05.06.2017) … “Vivaldi die fünfte Jahreszeit”

[...] Ein Ereignis: Thomas Lichtenecker, der als Kastrat Cafarelli mit seinem tollen Countertenor für vokal-akrobatische Furore sorgt. [...]

Der Standard (05.06.2017) … “Vivaldi die fünfte Jahreszeit”

[...] Mit verzweifelter Innigkeit gibt Rebecca Nelsen Antonios Geliebte, die Sängerin Annina, die sich auf dem Höhepunkt des Stücks dem auch vokal blendenen Kastraten-Paradiesvogel Cafarelli (dem virtuos Koloraturen stemmenden Thomas Lichtenecker) geschlagen geben muss. [...]

main-echo (27.11.2016) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] mit dem mit schwedischem Akzent sprechenden Graf Ernst Olaf (herrlich schrill: Publikumsliebling Thomas Lichtenecker) [...]

Kleine Zeitung (06.08.2016) … “Fledermaus”

[...] Für die schönste Überraschung des Abends – stimmlich (wunderbar höhensicher) wie darstellerisch – steht aber zweifellos der Countertenor Thomas Lichtenecker in der Rolle des vom Reichtum gelangweilten Prinzen Orlofsky. [...]

mein Bezirk (04.08.2016) … “Die Fledermaus”

[...] Wieder einmal war es der international gefragte Countertenor Thomas Lichtenecker (aus Goberling, Schlaining), der bei starker Bühnenpräsenz am meisten überraschte. Vollstimmiges Mezzo kam bei den Top Hits „Ich lade oft mir Gäste ein“ und „Im Feuerstrom der Reben“ über das brav und beschwingt musizierende Brandenburger Jugendorchester, das Maestro Alexander Joel auswendig dirigierte. [...]

osterreich.s3.webdigital.hu (04.08.2016) … “Die Fledermaus”

[...] den Prinzen Orlofsky singt Thomas Lichtenecker, der eine gewaltige Stimmpalette vorzuweisen hatte. [...]

burgenland.orf.at (04.08.2016) … “Die Fledermaus”

[...] In einem güldenen, pelzbesetzen Kostüm von Susanne Özpinar, gibt Countertenor Thomas Lichtenecker den reichen, gelangweilten Prinzen, der mit Sprachtalent und bösem Witz, Bühnenpräsenz und einer herausragenden Stimme besticht. [...]

opernnetz (28.05.2016) … “Juliette”

[...] Aus dem vorzüglichen Ensemble, das so illustre Namen wie Wolfgang Schöne, Richard Croft und Elsa Dreisig aufweist, macht Thomas Lichtenecker mit seinem butterweichen, geschmeidigen Countertenor nachdrücklich auf sich aufmerksam. [...] Bravos für Villazón, Kožená und Lichtenecker und insgesamt starker Applaus für eine ambitionierte Opernentdeckung. [...]

konzertkritikopernkritikberlin (02.06.2016) … “Juliette”

[...] Der stupende Thomas Lichtenecker singt mit weiß vibrierender Intensität den Kleinen Araber und den jungen Matrosen. [...]

rbb (30.05.2016) … “Juliette”

[...] Großartig Thomas Lichtenecker als stimmlich androgyner Araber. [...]

NMZ Online (30.05.2016) … “Juliette”

[...] Unter den zahlreichen Solisten in zumeist mehrfachen Rollen ragen Thomas Lichtenecker, der die Mezzopartie des kleinen Arabers als Countertenor interpretiert, und Richard Croft als Briefträger, Waldhüter und Traumbeamter heraus. [...]

Online Merker (30.05.2016) … “Juliette”

[...] Der Wiener Countertenor Thomas Lichtenecker (!) agiert schönstimmig und gelenkig u.a. als Matrose [...]

bachtrack (30.05.2016) … “Juliette”

[...] Countertenor Thomas Lichtenecker was an audience favourite as the Young Arab. [...]

mundoclasico (02.06.2016) … “Juliette”

[...] The two principals were supported by a solid ensemble of singers who came and went, appearing on stage for no more than a few minutes at a time, usually as different characters. Of this group, the arresting countertenor of Thomas Lichtenecker was especially impressive. [...]

operalounge (02.06.2016) … “Juliette”

[...] Neben den beiden Protagonisten haben noch weitere Sänger, zum Teil in mehreren Rollen, ihren Anteil am großen Erfolg der Produktion: [...] der wohllautende Altus Thomas Lichtenecker (Kleiner Araber/Junger Matrose [...] Die am Ende bejubelte Aufführung dürfte als der Höhepunkt der Berliner Opernsaison gelten [...]

hundert11 (05.06.2016) … “Juliette”

[...] Unter den weiteren, durchweg guten Sängern ragt der so kunst- wie kraftvolle Countertenor Thomas Lichtenecker hervor. [...]

seenandheard-international (14.06.2016) … “Juliette”

[...] Countertenor Thomas Lichtenecker won the audience’s sympathy with his interpretation of the Young Arab. [...]

kulturradio rbb (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Thomas Lichtenecker als Miles verfügt über einen betörenden Countertenor, dessen Timbre zwischen Knabensopran und Mezzo kaum festzulegen ist. Großartig! [...]

taz (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] und das brillante Sängerensemble beweist neben stimmlichen auch große darstellerische Qualitäten. Es ist ein großartig verstörender Abend, aus dem einer noch herausragt: der Countertenor Thomas Lichtenecker, der den Jungen Miles in einer wirklich atemberaubenden Mischung aus kindlicher Unschuld und provokanter Verderbtheit singt und spielt. [...]

www.livekritik.de (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] liebreizend dargestellt und makellos gesungen von dem jungen Countertenor Thomas Lichtenecker! [...]

nmz online (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Das Kinderpaar ist mit der portugiesischen Sopranistin Sónia Grané und mit dem jungen, auch stimmlich zwischen Knabentum und pubertierender Jungmännlichkeit changierenden Countertenor Thomas Lichtenecker optimal besetzt. [...]

Der Tagesspiegel (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Der eigentliche Besetzungscoup der Produktion aber ist Thomas Lichtenecker. Weil der Regisseur in der Finalszene der Schraube eine unerwartete, radikale Drehung gibt, wollte Claus Guth keinen Knabensopran für die Rolle des Miles. Sondern einen Erwachsenen – der jedoch kindlich zurechtgemacht ist, androgyn wirkt mit den langen Haaren und den zarten Zügen, seiner Schwester zwillingshaft ähnlich. Sehr beherrscht bewegt sich Lichtenecker über die Bühne, so wie sich hier überhaupt alle Figuren jeglicher Hysterie enthalten, den Zumutungen des Lebens mit Unterstatement der englischen Upperclass begegnen. Miles’ Worte aber haben denselben Klang wie die von Flora. So glockig und klar wie Sónia Grané tönt auch der Countertenor.

Akustisch wird da auf betörende Weise eine Unschuld behauptet, die den pubertierenden Körpern längst abhandengekommen ist, in krassem Gegensatz steht zum ihrem Spiel. Ein Wahnsinnseffekt. [...]

rbb (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Der junge Counter Thomas Lichtenecker singt diesen Miles großartig zwischen Naivität und lasziver Verschlagenheit. [...]

Berliner Zeitung (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Emma Bell widersteht der Versuchung, die Governess ins Hysterische abdriften zu lassen; gerade durch ihre Normalität saugt sie uns ins Geschehen. Richard Croft und Anna Samuil leihen den Geistern verführerische Stimmen, Thomas Lichtenecker als Miles ergreift eher durch die Kraft und den kindlich hellen Klang seines Countertenors als durch kindliche Erscheinung; die liegt Sónia Grané als Flora deutlich besser. Ivor Boltons Dirigat ist eher pointiert als geheimnisvoll. Am Ende stand ungeteilter Applaus für eine sehr gute Produktion. [...]

capricco (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] ausgezeichnet der junge Countertenor Thomas Lichtenecker als Miles [...]

Online Merker (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Dass die Kinder etwas eigenartig sind, macht aber auch die Regie deutlich. Erst streicheln sie ein Kaninchen, dann töten sie es, hantieren auch mit toten Vögeln. Bei der Kissenschlacht wirken sie andererseits ganz „normal“, sind auch nett zueinander. Guth hat diese Rollen zwei jungen Erwachsenen (nicht Kindern!) anvertraut, dem aus Wien stammenden Countertenor Thomas Lichtenecker als Miles und der Portugiesin Sónia Grané aus dem Opernstudio der Staatsoper als Flora. Kompliment für beide! [...]

Berliner Morgenpost (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Thomas Lichtenecker verleiht dem Miles die richtige Balance zwischen kindlicher Unschuld und trotzigem Begehren. [...]

Die deutsche Bühne (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] dramaturgische Entscheidungen spitzen Guths Lesart vom Psycho-Problem der Governess zu: [...] die Kinder Miles und Flora sind hier keine zehn und acht, sondern mindestens 16 bis 18 Jahre alt. Was möglich wird, weil kein Knabensopran (wie bei Britten vorgesehen), sondern der junge Countertenor Thomas Lichtenecker Miles singt – und wie! Erstaunlich kraftvoll ist diese schmeichelnde Weichheit, halb kindlich noch, halb männlich drängend, die lockt und verführt und zugleich um Schutz bettelt. [...]

Die Welt (15.11.2014) … “The Turn of the Screw”

[...] Miles (der verblüffend jungenhafte Countertenor Thomas Lichtenecker) [...]

SüdOst-Journal (Aug. 2014) … “Die Hochzeit des Figaro”

[…] Mit seinem perfekt sitzenden Countertenor liefert Thomas Lichtenecker eine schauspielerische Glanzleistung bei seinem Debüt als Cherubino ab.[…]

Kleine Zeitung (09.08.2014) … “Die Hochzeit des Figaro”

[…] Überhaupt Cherubino: Er fand im bestens disponierten Countertenor Thomas Lichtenecker einen idealen Darsteller der sich nach Zuneigung sehnenden und beinnahe zum Kriegsdienst verdonnerten Pagen.[…]

Der Opernfreund (08.08.2014) … “Die Hochzeit des Figaro”

[…] Eine ungewohnte Besetzung war der Countertenor Thomas Lichtenecker als Cherubino. Immerhin hatte schon Beaumarchais gefordert, diese Rolle könne nur von einer jungen, sehr hübschen Frau gespielt werden – siehe dazu seine Werkausgabe. Aber die Zeiten haben sich geändert und so hat bespielsweise erst unlängst „Countertenorlegende“ Jochen Kowalski in einem Interwiew gesagt: „ Dass da noch keiner auf die Idee gekommen ist, den Ocatvian nun endlich mal mit einem Mann zu besetzen – weiß ich nicht. Oder den Cherubino in „Figaros Hochzeit“, Mozart – da würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn ich das noch erleben dürfte“ Thomas Lichtenecker hat jedenfalls eindrucksvoll bestätigt, dass diese Variante durchaus möglich und vertretbar ist. Vor allem dann, wenn ein Countertenor so ausgezeichnet die Mozartkantilenen singt, wie dies an diesem Abend der Fall war. Lichteneckers Stimme ist im gesamten Umfang ausgeglichen und vor allem auch im Volumen völlig ausreichend, um auch in den Ensembles zu bestehen. Dazu kam eine ungekünstelte Darstellung des pubertierenden jungen Menschen.[...]

Bezirksblatt (08.08.2014) … “Die Hochzeit des Figaro”

[...] Getopt wurde das Team von einem burgenländischen Star: Elisabeth Pratscher, die mit Gesang und Schauspiel manche Szene überstrahlte, und vom überzeugenden Wiener (aus Goberling, Schlaining) Countertenor Thomas Lichtenecker als Cherubino. Schlichtweg sensationell.[...]

Der neue Merker (08.08.2014) … “Die Hochzeit des Figaro”

[...] Der Knaller des Abends aber ist der Countertenor Thomas Lichtenecker als völlig durchgeknallter Cherubino. Ein schöner Altus, der den Mozartstil voll in der Kehle hat und wie schon erwähnt, seine Canzonette in original singen kann. Allein, das hob ihn gut von den anderen ab, und dennoch fügte es sich zu einer tollen Einheit.[...]

Main-Echo (12.05.2013) … “Die lustigen Nibelungen”

[...] So verkörpert Thomas Lichtenecker die Rolle der Ute so schlüprig und frivol dass er am Schluss den allerheftigsten vom insgesamt stürmischen Applaus bekam [...]

mucbook.de (27.08.2012) … “La Cenerentola“

[...] Ebenso war die Besetzung der Tisbe mit dem jungen Countertenor Thomas Lichtenecker ein besonderer Kniff, der bestens funktionierte. [...] Maria Perlt und Thomas Lichtenecker harmonierten hervorragend als böses Stiefschwesternpaar Clorinde und Tisbe. [...]

Opernnetz.de (26.08.2012) … “La Cenerentola“

[...] Travestie auf der Bühne macht sich immer gut für Komik, und so ist auch eine der bösen Schwestern mit dem Sopranisten Thomas Lichtenecker besetzt, bei dem man allerdings zweimal hinhören und –schauen muss, um hinter die Maskerade zu kommen. [...]

Süddeutsche Zeitung (25.08.2012) …. “La Cenerentola”

[...] Auch sonst gab es einige wundersame Verfremdungen: Eine der beiden heirats- und machtgeilen Schwestern wird von einem exzellenten Countertenor (Thomas Lichtenecker) gesungen, [...]

Munichandco (24.08.2012) … “La Cenerentola”

[...] Si le travesti de Donna Magnifica est magistralement caricaturé, un autre travesti, celui de Tisbé, chanté avec subtilité par un contre-ténor, Thomas Lichtenecker, est tout à fait remarquable: Lichtenecker n’a pas ce timbre suraigu un peu forcé et souvent métallique qu’on entend chez certains contre-ténors mais donne véritablement l’impression auditive d’une voix de femme. Il salue la perruque à la main, et en étonne plus d’un dans le public, qui ne s’étaient pas aperçus du travesti. [...] Elle domine vocalement un plateau où, mis à part l’excellente Tisbé, les talents d’acteur l’emportent sur les performances du chant, avec cependant des ensembles fort bien exécutés, qui rendent hommage au talent du compositeur. […]

Münchner Abendzeitung (24.08.2012) … “La Cenerentola”

[...] Ein weiterer Amüsement-Effekt der Inszenierung besteht in der Freiheit der Geschlechterwahl: Aus Don Magnifico wird hier die märchenhaft-konsequent böse Stiefmutter Donna Magnifica (bassstark gesungen von Erik Ginzburg). Und eine ihrer Töchter (Tisbe) ist der unfassbar mühelos, hoch stimmschöne Countertenor Thomas Lichtenecker. [...]

www.omm.de (30.05.2012) … „Il marito indolente“

[...] Besonders zu erwähnen sind Katja Stuber, die mit jugendlich frischem Sopran die Rolle der Lucinda (Tranquillos Schwester) bravourös ausfüllte und der “Leutnant” Thomas Lichtenecker mit einem in den Höhen eindrucksvoll hellen Altus. [...]

Starnberg (29.05.2012) … „Il marito indolente“

[...] Positiv überrascht waren die Opernbesucher aber von den Solisten, jungen Sängern mit starken Stimmen, die nicht nur singen konnten, sondern auch darstellerisch überzeugten. [...] Sonderapplaus gab es für Thomas Lichtenecker (Leutnant). Kein bisschen hauchig oder gequetscht klang seine volle und klare Counterstimme, die auch im Duett mit den weiblichen Sopranistinnen bestand. [...]

Mittelbayerische (30.05.2012) … „Il marito indolente“

[...] Sängerisch und gestalterisch gefielen allen voran Katja Stuber mit leichtem Mozartsopran als Lucina und der koloraturstarke Thomas Lichtenecker (Altus) als Leutnant. [...]

Passauer Neue Presse (30.05.2012) … „Il marito indolente“

[...] und der Altus Thomas Lichtenecker als Leutnant überzeugten schauspielerisch und gesanglich bis in die Koloraturen. [...]

Donaukurier.de (29.05.2012) … „Il marito indolente“

[...] Aus dem wackeren Ensemble ragten Thomas Lichtenecker und Katja Stuber heraus, [...]

mucbook.de (20.02.2012) … „Die lustigen Nibelungen“

[…] Der bekannte Countertenor Thomas Lichtenecker war wieder in der Rolle der Ute zu sehen, er sang nicht nur ganz ausgezeichnet, sondern spielte die Rolle auch mit viel Hingabe, so dass es eine Freude war, ihn zu beobachten, auch wenn das Bühnengeschehen nicht auf ihn fokussiert war. [...]

oper aktuell (28.12.2011) … “Le convenienze ed inconvenienze teatrali”

[...] Die Primadonna lieferte sich schon einmal einen kleinen Divenkrieg (Striptease gegen Hermelinmantel) mit dem Kastraten (herrlich burschikos und mit satter Klangfarbe: Thomas Lichtenecker) [...]

Burgzeitschrift “Burgfestspiele Dreieichenhain” (26.07.2011) … “Die diebische Elster”

[...] Weitere Glanzpunkte setzt [...] vor allem Thomas Lichtenecker, der in der Rolle des Jungen Pippo mit seinem glasklaren (Counter-) Tenor das Publikum auf seiner Seite hat. [...]

op-online.de (25.07.2011) … “Die diebische Elster”

[...] ein Höhepunkt das Abschiedsduett mit Pippo. Als der in Ninetta verliebte Halbstarke bezauberte Altus Thomas Lichtenecker mit wunderschöner Stimme. [...]

Saale Zeitung (25.05.2011) … “Die lustigen Nibelungen”

[...] Anders ist das bei Counter Thomas Lichtenecker. Schon die Besetzung der Mutter Ute mit einem Mann ist eine geniale Idee. Aber wenn der dann noch mit einer solch leuchtenden Stimme traumhafte Höhen erreicht und die Dame damenhafter spielt, als jede Dame es könnte, bleibt kaum ein Wunsch offen. [...]

nacht-gedanken.de (08.01.2011) … “Die lustigen Nibelungen”

[...]  Von den Sängern war ich rundum begeistert, auch wenn ich einige Zeit brauchte, bis ich mich “eingehört” hatte und den Text verstanden habe. Wirklich hervorragend funktioniert hat die Besetzung der Ute mit dem Countertenor Thomas Lichtenecker, nicht nur gesanglich, sondern auch szenisch. Überhaupt zeichneten sich alle Akteure durch ein großes komödiantisches Talent aus, sonst hätte der Abend nicht so gut funktioniert. Gesanglich war die gesamte Besetzung top, meine persönlichen Favoriten waren Thomas Lichtenecker, David Jerusalem als Hagen, Wolfgang Wirsching als Gunther und Silvia Lilienfeld als Brunhilde. [...]

freiepresse.de (11.10.2010) … “Alcina”

[...] Darstellerisch gibt es in der Oper einen Helden, der wie alle anderen an sich selbst scheitert, nur ihm nimmt man das bedingungslos auch ab: Thomas Lichtenecker als Bradamante ist authentisch, der Countertenor rührt zu Tränen. [...]

nacht-gedanken.de (02.10.2010) … “Die diebische Elster”

[...] Musikalisch hat es mir gut gefallen, besonders Simona Eisinger als Ninetta und der Countertenor Thomas Lichtenecker in der eigentlich für einen Mezzo gedachten Hosenrolle des Pippo stachen aus der insgesamt guten Ensembleleistung heraus. [...]

Der neue Merker Wien (21.08.2010) … “Die diebische Elster”

[...] Aus dem jungen, international besetzten Sängerensemble ragten die Pressburger Sopranistin Simona Eisinger als Ninette,  [...] und der Wiener Countertenor Thomas Lichtenecker als Pippo heraus, der mit seiner hellen, sicher geführten Stimme das Publikum immer wieder zu Szenenapplaus animierte. [...] Das begeisterte Publikum geizte auch zum Schluss der völlig ausverkauften Vorstellung nicht mit Beifall, wobei es die eindrucksvollen Leistungen von Simona Eisinger und Thomas Lichtenecker sogar mit Bravorufen honorierte. [...]

Münchner Merkur (19.08.2010) … “Die diebische Elster”

[...] In diesem krausen Opernkrimi gibt es ein Duett zwischen Ninetta und Pippo, einem ihrer hoffnungslosen Verehrer, hier gesungen von dem Countertenor Thomas Lichtenecker, der so viel Wärme und Enttäuschung in seinen Part legt, dass dieses Duett der Höhepunkt des Abends wurde. Lichtenecker wurde denn auch mit dem stärksten Schlussapplaus belohnt. Es ist immer wieder überraschend, wie genau und auf die Phonzahl richtig das Publikum in seiner Gesamtheit Sängerleistungen beurteilen kann. [...]

Süddeutsche Zeitung (19.08.2010) … “Die diebische Elster”

[...] Dabei zeigen die Akteure zweifelsohne den Willen zu weit lebendigerem Musiktheater: [...] vor allem Countertenor Thomas Lichtenecker als erfrischender Dorfjunge Pippo, der auch mal eine der vielen Leitern erklettert und zauberhaft singt. [...]

München AZ (19.08.2010) … “Die diebische Elster”

[...] Eine weitere, begeisternde (Neben-)Figur war der Countertenor Thomas Lichtenecker als Pippo, der [...] mühelos und stimmschön alle bezauberte. [...]

Torvaldo (15.07.2010) … “Die diebische Elster”

[...] Aber da gab es dann doch wenigstens zwei sehr, sehr positive Überraschungen. Simona Eisinger hieß die junge Sängerin, die die Rolle der Ninetta jugendlich frisch und in jeder Hinsicht überzeugend zu gestalten wusste und auch den Anforderungen der in dieser Oper allerdings sparsam eingesetzten Koloraturen durchaus gewachsen war. Die Rolle ihres hilfreichen Freundes Pippo, bei Rossini ein Contralto als Hosenrolle, sang Thomas Lichtenecker, ein Altus, also ein Mann mit der hohen Stimme, wie sie heutzutage vorzugsweise in der Barockmusik zum Einsatz kommt, und die in etwa die von Rossini geforderte Tessitura hat. Und das war bei aller anfänglichen Skepsis dann wirklich ein Erlebnis. Das einwandfrei gesungene und schön anzuhörende Duett Ninetta – Pippo im zweiten Akt war der absolute Höhepunkt dieser Aufführung. [...]

Wiesbadener Tagblatt (16.10.2010) … “Die diebische Elster”

[...] Auch gesungen wird beachtlich, [...] genannt werden sollen der klar und profiliert singende Altus Thomas Lichtenecker als Pippo sowie die koloraturensichere Simone Eisinger in der Partie der Ninetta. Überaus herzlicher Beifall im ausverkauften Bad Schwalbacher Kurhaus für diese Veranstaltung des Rheingau Musik Festivals. [...]

Münchner Merkur (10.01.2010) … “Die lustigen Nibelungen”

[...] Dazu kommt ein Ensemble, das sich pointensicher durch die Handlung kalauert. Als einsilbig brummelnder Hagen hat David Jerusalem die Lacher da ebenso sicher wie der phänomenale Countertenor Thomas Lichtenecker als Siegfrieds mannstolle Schwiegermutter. [...]

Der neue Merker  (09.01.2010) … “Die lustigen Nibelungen”

[...] Köstlich auch [...] der Wiener Countertenor Thomas Lichtenecker als Kriemhilds Mutter Ute, der in der Frauenrolle mit tiefer Altstimme brillierte und auch schauspielerische Glanzlichter setzte. [...]

Süddeutsche Zeitung (07.01.2010) … “Die lustigen Nibelungen”

[...] Sanft schärft er manche Stelle, aber was damals Fritz Olivén dichtete, klingt ohnehin schon im Original wie aus Wilgenbus’ Feder, da braucht’s nicht mehr viel. Ein ähnlicher Vorgang: die Rolle der Mama von König Gunther. Travestie ist schon bei Straus angelegt; bei Wilgenbus kommt zur Hosenrolle die Röckchenrolle – und Thomas Lichtenecker ist die Sensation, ein schauspielerisches und stimmliches Juwel. [...]

Die Woche (19.08.2009) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] Countertenor Thomas Lichtenecker begeisterte in Neuhaus das Premierenpublikum als Graf Ernst Olaf. [...]

Bezirksblatt (12.08.2009) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] So manchem Besucher wird ein freudiger Schauer über den Rücken laufen, wenn der Publikumsliebling des Premierenabends auftritt: Er hat eigentlich noch ein Studienjahr vor sich, der junge Thomas Lichtenecker, doch wenn er den Mund auftut und singt, dann wähnt man sich wirklich in unwirkliche Mondgefilde versetzt, quasi im Himmel der Engelschöre. Eine wunderschöne Countertenor-Stimme ist da im Heranreifen und Intendant Kerschbaum ist mit Recht stolz auf seine Entdeckung. Technisch mühelose alle Höhen und Tiefen seines gar nicht leichten Parts voll beherrschend, bezaubert Thomas nicht nur seine angebetet Helene (KS Edith Lienbacher) sondern das gesamte Publikum, aber auch durch sein luftig-leichtes Spiel und die Darstellung des kindlich-naiven Charakters des Grafen. [...]

Die Presse (08.08.2009) … “Die Welt auf dem Mond”

[...] Die Überraschung des Abends war aber wohl der junge Countertenor Thomas Lichtenecker als witziger und höhensicherer Graf Ernst Olaf. [...]

Der neue Merker (04.07.2009) … “Il serpente del bronzo”

[...] Gerechterweise standen in der Publikumsgunst am höchsten Egla/Adrineh Simonian/Mezzo, von der Volksoper her recht positiv bekannt und er, der noch sehr junge Namuel/Thomas Lichtenecker/Countertenor mit einem auffallend schönen Timbre und mit ganz ausgezeichneter Technik. Er hat sicher großes Potential für die Zukunft, wenn er in seiner Entwicklung den richtigen Weg findet. Die beiden haben auch das bereits erwähnte Duett in großer Vollkommenheit gesungen. Das Publikum was sehr stark begeistert, was sich im Beifall deutlich zeigte. Aber zudem mit vielen Bravos bedacht wurden Simonian und Lichtenecker.[...]

Der neue Merker (12.06.2009) … “The Turn of the Screw”

[...] Noch nie habe ich (auch in englischen Aufführungen nicht) die letzte Szene mit dem Knaben, den sie in ihren Armen festhält, um ihn dem unheilvollen Einfluss von Quint zu entziehen, derart packend realisiert gesehen. Und noch nie habe ich die beiden Kinder als derart ausgeprägte Charaktere erlebt. Ich musste lange überlegen, ob es sich bei Thomas Lichtenecker und Barbara Angermaier tatsächlich um größere Kinder oder um Erwachsene handelt. Kinderstimmen können sich ja in diesen Rollen nie wirklich durchsetzen. Der Countertenor und die Sopranistin, beide um die 25, wie ich mich nach der Aufführung belehren ließ, konnten mit ihren kräftigen Stimmen den beiden Figuren viel mehr Kontur geben, aber auch ein Psychogramm zweier orientierungsloser Heranwachsender gestalten, die das Verbotene viel interessanter finden als das Bravsein. Viel Zwielichtiges kam da ans Tageslicht. [...]